Durch die Busfahrt konnte ich schon mal ein kleinen Einblick in das Land bekommen, was beim Fliegen nicht soo gut möglich gewesen wäre. Also hatten auch die 5 Stunden mehr fahrt etwas gutes an sich.
Momentan wohnen wir FSJ-lerinnen (Anne, Moni und Ich) noch bei der Missionars-Familie Dietsche und können uns ein paar Tage eingewöhnen. Am 30. oder so werden wir dann in unser neues „ zu Hause“ einziehen.
Heute Nachmittag konnte ich schon mal ein ersten Blick ins CERVIN werfen. Wir waren dort zum Mittag essen und um uns mit dem Team zu treffen. Bei den ersten Sätzen die ich auf portugiesisch reden musste, hab ich gemerkt das das Jahr wirklich angefangen hat. So richtig mit arbeiten wird es dann am Mittwoch wahrscheinlich los gehen. Ich bin gespannt was mich so erwarten wird.
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